Daten speichern mit dem Java Persistence API
Zusammenfassung
Eine objektorientierte Anwendungsentwicklung einerseits und das Speichern in relationalen Datenbanksystemen andererseits: Es ist eine Herausforderung, beides in Harmonie zusammenzuführen. Mit dem Java Persistence API (JPA) liegt ein Standard vor, der eine Brücke schlägt: Der Entwickler persistiert domänenspezifische Java-Objekte in der Datenbank; JPA kümmert sich um die nötige Umsetzung in Datenbanktabellen (object/relational mapping).
Auch bereits vorhandene Datenbankschemata, die nicht geändert werden können oder sollen, lassen sich mittels JPA für moderne Java-Anwendungen nutzbar machen – und zwar sowohl mit Java EE als auch mit Java SE.
Ziel
Die Teilnehmer sind in der Lage, JPA in eigenen Java-Anwendungen einzusetzen. Neben theoretischen Teilen spielen praktische Übungen eine wesentliche Rolle und vertiefen den Lernerfolg erheblich.
Zielgruppe/Voraussetzungen
Der Workshop wendet sich an erfahrene Java-Entwickler und Architekten. Datenbankkenntnisse sind von Vorteil. SQL-Kenntnisse schaden ebenfalls nicht, sind aber nicht Bedingung. Auf Wunsch lässt sich der Workshop durch eine Kurzeinführung in relationale Datenbanken und SQL ergänzen.
Agenda
-
Einstieg anhand einer Beispielanwendung
-
Grundlegende JPA-Annotationen
-
Entity-Manager und Entity-Lebenszyklus
-
Object/relational mapping (ORM)
-
Tabellenstruktur und Integritätsbedingungen
-
Vererbung Queries mit JPQL (Java Persistence Query Language)
Termine
Für diese Schulung haben wir derzeit keinen Termin geplant. Falls Sie Interesse an der Schulung haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Gerne führen wir eine Schulung auch bei Ihnen im Hause durch. Kontakt aufnehmen.
