Leichtgewichtige Architekturen mit Spring, JPA und Groovy
Zusammenfassung
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist – ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen testzentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
- Einleitung Spring und JPA
- Projektstruktur
- Entwicklung der API (der Schnittstellen)
- Testgetriebene Entwicklung der Implementierung
- Spring-unterstützte Integrationstests
- Spring 2.1 - mehr Annotations; Verwaltung von Entities mit Spring
- Webschicht - Anbindung einer Webanwendung mit Java Server Faces (JSF)
- Spring-Webservices - Contract-First Webservices mit Spring-WS 1.0
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet am 28. Januar 2008, 18:30 Uhr im Konferenzhotel President statt.
Thorsten Kamann, Softwarearchitekt, Coach und Projektmanager
Thorsten Kamann ist als Softwarearchitekt, Coach und Projektmanager bei itemis tätig. Seine Schwerpunkte sind neben Software-Architektur die
Themen Qualität, Aufbau von Entwicklungsinfrastrukturen, Anpassungen von Prozessen an agile Methoden und Scrum. Neben der Arbeit in OpenSource-Projekten veröffentlicht er regelmässig Artikel in Fachmagazinen und seinem Blog. Weiterhin hält er Vorträge auf Fachkonferenzen.
