Eclipse RAP: Rich Clients im Web

24.02.2009, 18:30 Uhr24.02.2009, 21:00 Uhr, Vortragsreihe Leipzig, Leipzig, Praxisklinik am Johannisplatz, Veranstalter: itemis AG, kostenlos

Zusammenfassung

Die Eclipse Rich AJAX Platform (RAP) ermöglicht Anwendern AJAX basierte Internetanwendungen zu entwickeln. Dabei setzt RAP das bewährte Eclipse Programmiermodell mit Workbench und Extension Points im Web um.

Durch sehr ähnliche Ansätze der zugrunde liegenden Technologie lassen sich große Teile bestehender RCP-Anwendungen ohne Anpassungsaufwand zur RAP-Webanwendung portieren. Eine geschickte Komponentisierung der Anwendung lässt die parallele Entwicklung sowohl als RCP- wie auch RAP-Anwendung zu.

Roland Mücke, Coach bei itemis, und Dr. Steffen Skatulla, Softwarearchitekt der IBYKUS AG, berichten in diesem Vortrag über ihre Erfahrungen im Einsatz von Eclipse RAP.

An Hand praxisnaher Beispiele wird demonstriert, wie der Umstieg von der RCP−Anwendung hin zur RAP-Anwendung gemeistert werden kann. Es sollen mögliche Fehlerquellen genannt und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Durch »Single−Sourcing« soll veranschaulicht werden, wie die Entwicklung einer Anwendung als RCP und RAP parallel geschehen kann.

Kontakt

Roland Mücke, Softwareentwickler

Roland Mücke ist als Softwareentwickler bei itemis in Leipzig tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind webbasierte Technologien, modellbasierte Softwareentwicklung, OSGi und Entwicklung für Eclipse RCP/RAP.

Als studierter Diplom-Informatiker (Medizininformatik) beschäftigt er sich darüber hinaus mit dem Semantic Web und IT-Werkzeugen für klinische Studien.

Steffen Skatulla, Projektleiter von Ibykus

Steffen Skatulla ist als Mitarbeiter der IBYKUS AG auf dem Gebiet der modellgetriebenen Entwicklung von Softwareproduktlinien im Anwendungsbereich Vorgangsbearbeitung für Informationssysteme in Erfurt tätig. Dort ist er Verantwortlich für die Weiterentwicklung der modellbasierten Entwicklungsumgebung der IBYKUS AG.

Parallel zum Abschluss des Informatikstudiums an der Universität Jena (1999) arbeitete Steffen für IBM, San Jose CA am Query Compiler des Datenbanksystems DB2. Ebenfalls promovierte Steffen, neben seiner Tätigkeit bei der IBYKUS AG, an der Universität Jena zu Speicherstrukturen in objekt-relationalen DBMS.


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