Architektur als Sprache
Zusammenfassung
Architekturbeschreibungen sind oft entweder nicht greifbar oder technologiespezifisch. Beide Alternativen sind suboptimal. Alternativen?
In dieser Session zeige ich anhand eines ausführlichen Beispiels, wie man für eine Architektur eine Sprache entwickelt, die diese formal (und toolverarbeitbar) beschreibt. Der zweite Teil der Session betrachtet Hintergründe und Vorteile dieses Ansatzes.
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Markus Völter, Softwarearchitekt und Coach
Markus Völter arbeitet als Softwarearchitekt und Coach für die itemis in Stuttgart. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf Architektur, modellbasierter Softwareentwicklung, domänenspezifischen Sprachen und Produktlinen-Engineering.
Markus Völter hält regelmäßig Vorträge auf den entsprechenden Konferenzen und ist (Ko-)Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel.
