Domänenspezifische Sprachen
Zusammenfassung
Domänenspezifische Sprachen, kurz DSLs, sind doch ein alter Hut! Aber warum redet plötzlich wieder jeder darüber? Ganz einfach: Tools, Tools, Tools. Neben Eclipse Xtext, Jetbrains MPS, Intentional Domain Workbench und einigen Weiteren hat auch Microsoft den Mehrwert dieser Vorgehensweise für sich entdeckt und steckt mitten in der Entwicklung einer Toollandschaft für die textuelle Modellierung, Codename »Oslo«.
In einem Aufklärungsflug zeigt Lars Corneliussen, wie sich DSLs mit Ausdrucksstärke und Abstraktion von universellen Programmiersprachen abheben. Mit weniger Worten mehr sagen, das ist das Ziel einer guten DSL.
Diese Session widmet sich den domänenspezifischen Sprachen. Steigende, tatsächliche Komplexität spiegelt sich häufig in einer großen, undurchdringlichen Codebasis wider. Kein Wunder, dass der Ruf nach Abstraktion, nach Ausdrucksstärke lauter wird. Mit weniger Worten mehr sagen; das ist das Ziel einer guten domänenspezifischen Sprache.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.nrwconf.de.
