Vortragsreihe Stuttgart: Entwicklung eingebetteter Systeme mit Language Workbenches
Zusammenfassung
Dieser von Markus Völter gehaltene Vortrag richtet sich an Embedded-Entwickler und Architekten und behandelt die folgenden Punkte:
- Verständnis von DSLs und Programmierung – Unterschiede, Gemeinsamkeiten
- Kennenlernen vonJetBrains MPS
- Innovativer Ansatz für Embedded Entwicklung »in der Mitte« zwischen C Code und Modellierungstools
- Möglichkeit zur Kollaboration mit dem Projekt
Software für Eingebettete Systeme wird immer wichtiger, komplexer und umfangreicher. Effizienzsteigerungen in der Entwicklung dieser Software haben direkten Einfluss auf Time-to-Market und Entwicklungskosten für technische Systeme. In der Praxis werden diese Systeme oft »von Hand« in C, oder mittels Werkzeugen wie Matlab/Simulink, UML oder Ascet entwickelt. Das BMBF Forschungsprojekt Language Workbenches für Eingebettete Systeme (LWES) geht einen anderen Ansatz: die Programmiersprache C wird inkrementell und modular um zusätzliche Konzepte für Embedded-Programmierung erweitert, basierend auf dem JetBrains Meta Programming System, einer frei verfügbaren, projizierenden Language Workbench. In diesem Vortrag erläutern wir die Idee, den aktuellen Stand (anhand von Demos) und zeigen Möglichkeiten auf, wie man die frei verfügbaren Ergebnisse und Werkzeuge nutzen kann.
Dieser Vortrag ist kostenlos und richtet sich an Embedded-Entwickler und Architekten.
Der Vortragende
Markus Völter, Softwarearchitekt und Coach
Markus Völter arbeitet als Softwarearchitekt und Coach für die itemis in Stuttgart. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf Architektur, modellbasierter Softwareentwicklung, domänenspezifischen Sprachen und Produktlinen-Engineering.
Markus Völter hält regelmäßig Vorträge auf den entsprechenden Konferenzen und ist (Ko-)Autor verschiedener Bücher, Patterns und Artikel.
