Requirements Engineering für agile Prozesse mit Eclipse
Kritische Softwareprojekte erfordern eine enge Verzahnung der Anforderungen mit dem Entwicklungsprozess und den daraus entstehenden Artefakten. Eclipse-basierte Tools können diese Verknüpfung leisten. Artikel herunterladen (PDF, 369 KB)
2011
UML und AUTOSAR
Elektronik automotive, 12.2011 Autor:Andreas Graf
UML als Ergänzung zu AUTOSAR für die Modellierung von E/E Systemen
Das Meta-Modell von AUTOSAR definiert die notwendigen Konzepte in einem eigenen Modell mit eigener Definition des Austauschformats. Damit ist eine Interoperabilität möglich, die sich mit UML noch deutlich schwieriger gestaltet. Da AUTOSAR sich sinnvollerweise auf ein bestimmtes Einsatzgebiet beschränkt, sind zusätzliche Modellierungsmethoden erforderlich, die die Lücken füllen. Mit den richtigen Technologien können diese Lücken werkzeuggestützt geschlossen werden. Artikel herunterladen (PDF, 3.2 MB)
Product Line Engineering using Domain-Specific Languages
26. Oktober 2011 Autor:Markus Voelter und Eelco Visser
This paper investigates the application of domainspecific languages in product line engineering (PLE). We start by analyzing the limits of expressivity of feature models. Feature models correspond to context-free grammars without recursion, which prevents the expression of multiple instances and references. We then show how domain-specific languages (DSLs) can serve as a middle ground between feature modeling and programming. They can be used in cases where feature models are too limited, while keeping the separation between problem space and solution space provided by feature models. We then categorize useful combinations between configuration with feature model and construction with DSLs and provide an integration of DSLs into the conceptual framework of PLE. Finally we show how use of a consistent, unified formalism for models, code, and configuration can yield important benefits for managing variability and traceability. We illustrate the concepts with several examples from industrial case studies. Artikel herunterladen (PDF, 541 KB)
Modularer Ansatz für die Entwicklung ausführbarer HMI-Spezifikationen
ATZ online, Oktober 2011 Autoren: Axel Terfloth und Jürgen Schönig
Der Entwicklungprozess von HMI-Systemen wird immer komplexer und interdisziplinärer. Als Problem stellen sich dabei monolithische Entwicklungswerkzeuge heraus, die eine Verwendung neuer Technologien erst dann unterstützen, wenn der Anbieter des Werkzeugs diese bereits implementiert hat. Um flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können, ist eine Diversifikation der Werkzeugkette erforderlich, die eine Verwendung von Werkzeugen verschiedener, marktführender Anbieter unterstützt. Um den HMI-Entwicklungsprozess optimal zu gestalten, ist es wünschenswert, möglichst frühzeitig zu genauen, konsistenten und ausführbaren HMI-Spezifikationen zu gelangen, die auch einen möglichst direkten Übergang von Spezifikation und Prototyping zur Implementierung erlauben. Die VW-Tochter Carmeq und Itemis stellen hierzu einen modularen Ansatz sowohl zur Modellierung als auch für die Werkzeugkette vor. Artikel herunterladen (kostenpflichtig)
AUTOSAR in China
Elektronik automotive, 8. September 2011 Autor:Andreas Graf
Bedeutung und Entwicklung einer AUTOSAR-Werkzeuglandschaft im Reich der Mitte
Der Einfluss der chinesischen Wirtschaft auf westliche Automobilunternehmen wird von Jahr zu Jahr stärker. Längst ist China nicht mehr nur Absatzmarkt, sondern beeinflusst die Entwicklungsstrukturen der Firmen. Volvo und Saab haben chinesische Investoren, und auch bei Opel geisterte die Möglichkeit einer chinesischen Beteiligung durch die Presse. Dabei geht es den chinesischen Partnern nicht nur um Wissenstransfer. Deren Investitionen sind auch Türöffner für die westlichen Märkte. Artikel herunterladen (PDF, 635 KB)
Innovationsschmieden gibt es viele bei Eclipse - der Bereich Softwaremodellierung gehört sicherlich dazu. Fast sämtliche Eclipse-Modeling-Technologien basieren dabei auf EMF, dem Eclipse Modeling Framework. Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung von EMF ist Ed Merks, der einen Überblick über den aktuellen Stand von EMF im Eclipse Indigo Release Train gibt. Interview online lesen
Xtext in Indigo: Von Xtend, grafischer DSL-Modellierung und dem nächsten großen X
Xtext, das Framework zur Generierung domänenspezifischer Sprachen in Eclipse, kommt in der Version 2.0 mit vielen neuen Features. Eines davon ist Xbase, eine in Xtext implementierte Expression-Sprache, die uns Projektleiter Sven Efftinge bereits in einem früheren Interview beschrieben hat. Eine weitere Neuentwicklung ist Xtend, das die Nachfolge des openArchitectureWare-Projektes Xpand antritt. Was hat es mit Xtend auf sich, und welche Entwicklungen hat das Xtext-Team in den kommenden Monaten auf ihrer Roadmap? Interview online lesen
Werner Beckmann, Senior IT Consultant bei der itemis AG, spricht im Interview u.a. über Trends, Vorgehensmodelle und Standardisierung in der Softwareentwicklung. Interview online lesen
TMF meets GMF - Kombination textueller und grafischer Editoren
eclipse Magazin, März 2011 Autoren:A. Mülder, Alexander Nyßen
Während mit GMF schon seit Langem ein De-facto-Standard für grafische Modellierung im Eclipse-Umfeld existiert, hat sich in den letzten Jahren mit TMF/Xtext ebenfalls ein Framework zur textuellen Modellierung etabliert. Trotz ihrer sich gut ergänzenden Vorteile werden diese beiden Frameworks aufgrund ihrer Eigenständigkeit und individuellen Komplexität aber nur selten kombiniert. Da bislang keine etablierten Integrationsansätze existieren, diskutieren wir in diesem Artikel einige Möglichkeiten, die wir in unserer Projektarbeit kennen gelernt und eingesetzt haben.
Für den Datenaustausch oder das Anbieten von Diensten zwischen Anwendungen werden oft Web Services verwendet. Um einen Web Service anzubieten oder zu verwenden, gibt es sehr viele Möglichkeiten und Vorgehensweisen. Dieser dreiteilige Artikel stellt Ihnen die Möglichkeiten vor, die Spring WS Ihnen bietet. Artikel online lesen
Das außerhalb von Frankreich bislang eher unbekannte Topcased-Projekt zur Entwicklung einer Sammlung sich in Eclipse integrierender Werkzeuge für komplexe technische Systeme will auch außerhalb der Grande Nation größere Verbreitung erreichen. Auftakt könnten die ersten »Topcased Days« gewesen sein, bei denen sich Entwickler und Anwender trafen, um Erfahrungen und Pläne auszutauschen. Artikel online lesen
Xtext-Lead Sven Efftinge über die Neuerungen in Xtext 2.0
Eclipse ist traditioneller Weise eines der starken Themen auf der JAX-Konferenz – so auch in diesem Jahr, in dem drei Eclipse Days und ein ganztägiger Power-Workshop zu Eclipse 4.0 auf dem Programm stehen. Den Anfang macht am Montag, 2. Mai 2011 der Eclipse Modeling Day, moderiert von Sven Efftinge und Eike Stepper, die u.a. EMF-Leiter Ed Merks zu Gast haben. Im Gespräch mit JAXenter verrät Sven Efftinge, an welchen spannenden Neuerungen man derzeit bei dem Eclipse-DSL-Framework Xtext arbeitet und vor welchen Herausforderungen das Eclipse-Modeling-Projekt im Allgemeinen steht. Interview online lesen
Mit Android könnte Open Source der Sprung in deutlich sichtbare Fahrzeugfunktionen gelingen. Die Motivation der Automotive-Branche ist dabei rein wirtschaftlich: Kostensenkung, Wiederverwendung und Wartbarkeit. Artikel online lesen
Do's & Don'ts der App-Entwicklung
Computerwoche, 23. September 2010 Autoren: Jens Wagener und Dr. Marcus Plach
Für den Bau von mobilen Business-Anwendungen gelten ähnliche Regeln wie für Consumer-Apps: Aufwand und gewünschtes Ergebnis müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, ebenso wichtig ist die Benutzerfreundlichkeit. Artikel online lesen
Java und Embedded? Geht das zusammen? Warum eigentlich nicht. Die auf Java-Technik basierende IDE Eclipse hat sich in den letzten Jahren zu einer C/C++-Entwicklungsumgebung gemausert, und mit Xtext steht eine Erweiterung zur textuellen Modellierung zur Verfügung, die alteingesessene Entwickler direkt im Editor abholt. Artikel online lesen
Mit den Eclipse-Projekten EMF, Xtext, GMF und MWE entstehen Werkzeugketten für DSLs im Handumdrehen. Sind die Potenziale der modellbasierten Software-Entwicklung erst erkannt, beginnen die Modelle schnell zu wachsen. Die User Experience leidet dann oft an der schlechten Performance der Werkzeuge. Fortgeschrittene Entwickler können mit etwas Aufwand Modelle schneller laden lassen, unnötige Proxyfizierung der EObjects vermeiden und den MWE Generator beschleunigen. Der Artikel setzt Wissen im Umgang mit dynamischen Generator-Templates und den Laufzeiterweiterungen der GMF-Tools voraus. Artikel herunterladen (PDF, 5.4 MB)
Anforderungs-Management in großen Projekten - mit Scrum
Computerwoche, 16. August 2010 Autoren: Sebastian Neus und Martin Mandischer
Scrum ist ein faszinierend einfaches Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung. Doch auch agile Methoden setzen zwingend voraus, dass man seine Anforderungen kennt. Artikel online lesen
Seit 2004 veröffentlicht das Eclipse-Team jedes Jahr Ende Juni eine Majorrelease. Nach »Galileo« 2009 erscheint dieses Jahr »Helios« am Firmament - Grund genug, die Beobachtungsposition einzunehmen. Artikel online lesen
Wiederverwendung mal anders
Design & Elektronik, 28. Juli 2010 Autoren: Guy Philipp Bollbach und Miriam Brückner
Modellgetriebene Softwareentwicklung? Das ist doch das Erzeugen von Quellcode aus Modellen! Soweit richtig, doch konsequent verfolgt, bietet dieser Ansatz viel mehr Möglichkeiten, beispielsweise den Einsatz erfolgreicher Modelle in weiteren Folgeprojekten. Artikel online lesen
Xtext 1.0 für domänenspezifische Sprachen
Computerwoche, 01. Juli 2010 Autoren: Sven Efftinge und Andreas Graf
Die Zahl der Softwareprojekte, die modellbasierend entwickeln, steigt stark an. Vermehrt setzen sie inzwischen mit »Xtext« auf domänenspezifische Sprachen. Artikel online lesen
Der Kosten- und Innovationsdruck bringt Automobil-Unternehmen dazu, durch den Einsatz von Software-Plattformen Aufwände einzusparen. AUTOSAR etabliert sich in vielen Steuergeräten, jedoch nicht im Bereich der Informations-Systeme. Android als mögliche Alternative bringt gewünschte Funktionen wie Telefonie, Navigation und Medien-Unterstützung auf kleinem Raum mit – und kann bereits erste Erfahrungen im Auto vorweisen. Artikel herunterladen (PDF, 431 KB)
The Model Craftsman
itemis, 14. Juni 2010 Autoren: Markus Völter und John D. McGregor
Model craftsmen are programmers. Their expertise lies in knowing when to create and/or use a domain-specific language and when to rely on more general techniques. Model craftsmen can work in many environments, but a software product line organization provides a natural context. The product line organization is structured to amplify the value added by the craftsmen by making craftsman-developed tools and materials available to the journeymen who are building products. The quality of the code in those products is directly related to the indirectly applied expertise of the craftsmen. Artikel herunterladen (PDF, 124 KB)
In jedem IT-Unternehmen gibt es Datenbanken. Sie bilden das Grundgerüst der Geschäftsprozesse und sind oft sehr tief in die Unternehmensinfrastruktur eingebunden. Viele andere Dienste basieren genau auf dieser Datenbank. Warum sollte man sie also gegen eine neue Datenbank, die dazu noch Open Source ist, austauschen wollen? Im Interview spricht der Open-Source-Experte Thorsten Kamann über die Vorurteile und versucht, diese zu entkräften.
Eclipse Helios: Wie Programmierung und Modellierung immer mehr verschmelzen
Die Tatsache, dass e4, die zukünftige Generation von Eclipse, in wesentlichen Teilen auf EMF setzt, zeigt schon den hohen Stellenwert der Modellierung im Eclipse Projekt. Wen wundert es da, dass auch im Helios-Release wieder ein Großteil der 39 teilnehmenden Teilprojekte aus dem Eclipse Modeling Projekt stammt? Im Folgenden nehmen wir die wichtigsten Neuerungen genauer unter die Lupe. Artikel online lesen
Ein Schritt vor, keinen zurück
AuD24, 15. Februar 2010 Autoren: Guy Philipp Bollbach und Andreas Graf
Der Auftrag: Entwicklung einer Steuerungskomponente für einen Leitstand. Um die einzelnen Entwicklungsschritte nicht wiederholen zu müssen, wurde auf modellgetriebene Software-Entwicklung zurückgegriffen. Das Ergebnis: lauffähige Software – automatisch aus einem Modell erzeugt und termingerecht in hoher Qualität fertig. Artikel online lesen
Mit Eclipse zum Modellaustausch
Computerwoche, 09. Februar 2010 Autor: Karsten Thoms
Für die modellgetriebene Softwareentwicklung stellen Modelle selbstverständlich einen zentralen Bestandteil dar. Damit eine (Teil-) automatisierte Produktion von Software aus Modellen möglich ist, müssen die Modelle in Werkzeugketten verarbeitbar sein, unabhängig von der Modellierungssprache. Eclipse hat sich hier als gemeinsame Integrationsplattform etabliert und spielt für die Realisierung von durchgängigen Werkezeugketten eine große und immer noch steigende Rolle. Artikel online lesen
Domänenspezifische Sprachen mit Xtext Teil 3
Eclipse Magazin 1.2010, 23. September 2009 Autoren: Dr. Jan Köhnlein und Sebastian Zarnekow
Xtext, das Framework für textuelle domänenspezifische Sprachen, ist in aller Munde. Nachdem die ersten beiden Teile der Xtext-Serie die Basisfunktionalität von Xtext und das Schreiben von Codegeneratoren für eine textuelle DSL thematisiert haben, widmet sich der dritte Teil der Entwicklung eines Interpreters und zeigt weitere Feinheiten von Xtext - alles anhand des Praxisbeispiels eines Xtext-basierten Taschenrechners.
Integrating Quality Modeling in Software Product Lines
Due to the large number of possible variants in typical Software Product Lines (SPLs), the modeling of, explicit knowledge of, and predictability of the quality tradeoffs inherent in certain feature selections are critical to the future viability of SPLs. This article presents IQSPLE (Integrated Quality Software Product Line Engineering), an integrated tool-supported modeling approach that evaluates both qualitative and quantitative quality attributes without imposing hierarchical structural constraints. This contributes to better traceability; annotation; constraint enforcement; and quality attribute trade-off analysis - depicting overall product quality impacts on-the-fly. The approach is used in an eHealth SPL scenario, with the results showing that this approach is promising for effectively integrating quality attributes into SPL engineering in conjunction with (UML-based) artifacts. Artikel herunterladen (PDF, 2.73 MB)
Eclipse Magazin 1.2010, 23. September 2009 Autoren: Andreas Graf, Guy Philipp Bollbach und Nirmal Sasidharan
Eclipse hält auch in das Systems Engineering Einzug. Boeing hat mit einer eigenen Werkzeugkette auf Eclipse-Basis das Systems-Engineering für einen Militärhubschrauber durchgeführt und stellt nun Schritt für Schritt Teile der Werkzeuge unter dem Eclipse-Projekt OSEE Open Source zur Verfügung. Wie ausgereift ist das Projekt zum jetzigen Zeitpunkt?
Das sind die wichtigsten Neuerungen in Eclipse Galileo
PC Welt, 21. September 2009 Autoren: Andreas Graf und Michael Krauter
Eclipse Galileo bietet zahlreiche Neuerungen, die der Open-Source-Entwicklerplattform in der Softwarebranche einen weiteren Schub geben dürften. Ende Juni 2009 wurde mit »Galileo« die neueste Version der Entwicklungsumgebung Eclipse vorgestelltt. Zusammen mit Galileo wurden neue Versionen von 33 Projekten veröffentlicht. Dieser Artikel stellt das neue Release vor. Artikel online lesen
Fahrstuhl ins Web
heise Developer, 15. September 2009 Autoren: Guy Phillip Bollbach und Christian Dietrich
Lift nimmt bewährte Bestandteile bestehender Web-Frameworks und würzt sie mit der Effizienz und Typsicherheit der Programmiersprache Scala, die das Beste aus funktionaler und objektorientierter Welt vereinen möchte. Lohnt sich der Blick auf den bunten Mix angesichts der großen Konkurrenz an Web-Frameworks? Artikel online lesen
Nachdem Xtext, das Framework für textuelle domänenspezifische Sprachen, im aktuellen Eclipse-Galileo-Release mit Version 0.7 zu Ehren gekommen ist und mit großem Interesse von der Modeling-Community aufgenommen wurde, beginnen die Diskussionen um die nächsten Entwicklungsschritte für Eclipse Helios im Juni 2010. Die Ergebnisse des jüngsten Xtext-Meetings, in dem Themen für eine mögliche Roadmap für Helios besprochen wurden, stellt Sven Efftinge nun in seinem Blog vor. Eine kleine Sensation vorweg: Eine Xtext-basierte Grundsprache soll auf den Weg gebracht werden! Artikel online lesen
Sparen, sparen, sparen - bei Industrieunternehmen scheint es in schwierigen Zeiten nur eine Maxime zu geben: Kosten senken. Davon betroffen sind auch die Entwicklungsabteilungen.
Kennen Sie das? Ihre Anwendung besteht zu 90% aus nichts sagendem Boilerplate-Code, die eingesetzten Frameworks forcieren ein extrem umständliches Programmiermodell und der Code strotzt geradezu vor Redundanzen, sodass man nur hoffen kann, dass die Anwendung nie in die Wartungsphase geht. Dann sollten Sie sich einmal Gedanken über domänenspezifische Sprachen machen. In einer mehrteiligen Serie präsentieren wir Xtext, das Framework für die Entwicklung textueller DSLs.
Modellvergleich mit EMF Compare (Teil 2)
Eclipse Magazin 5.2009, 27. Juli 2009 Autoren: Andreas Mülder, Holger Schill und Lothar Wendehals
Im zweiten Teil der Reihe zum Thema EMF Compare zeigen die Autoren anhand eines Beispiels die praktische Anwendung des Frameworks, indem sie Schritt für Schritt einen Model-Change-Report-Generator erstellen.
E-Mail verschlüsseln - ja, das wäre eine gute Sache! Schließlich soll nicht jeder mitlesen, wenn ich meinem Steuerberater schreibe oder mein Sportverein die Adressen seiner Mitglieder herumschickt. Aber wie anfangen? Was muss ich konkret tun? Dieser Artikel erklärt das Schritt für Schritt - und will für jedermann verständlich sein. Denn jeder hat das Recht, vertraulich im Internet zu kommunizieren. E-Mail-Verschlüsselung soll keine Geheimwissenschaft für Informatiker bleiben. Artikel online lesen
Unter dem Dach der Ope-Source-Community Eclipse Foundation arbeiten seit Februar namhafte OEMs, Zulieferer und Toolanbieter der Autobranche innerhalb der Eclipse Automotive Industry Working Group zusammen. Ziel ist es, nach dem unternehmensspezifischen Einsatz der Open-Source-Plattform Eclipse den nächsten Schritt zu einer offenen, gemeinsamen Lösung für die Branche bei Entwicklungs-Prozessen und -Werkzeugen zu gehen. Artikel online lesen
Inhalt OSGI mit Spring DM - Viele Köche verderben (nicht) den Brei
Bob D. Veloper entwickelt eine Anwendung mit dem Namen Solution. Endlich ist Version 1.0.0 fertig und voller Stolz deployt Bob die Anwendung auf den Applikationsserver. Doch anstatt der durchgestylten JSF-Seiten bekommt er nur Exceptions, Fehlermeldungen und ähnliches Ungemach zu sehen.
Modellvergleich mit EMF Compare (Teil 1)
Eclipse Magazin 4.2009, 25. Mai 2009 Autoren: Andreas Mülder, Holger Schill und Lothar Wendehals
Dieser Artikel stellt das EMF-Compare-Framework vor, das für den Vergleich die logische Struktur der Modelle heranzieht. Darauf aufbauend unterstützt ein Vergleichswerkzeug den Benutzer beim Zusammenführen unterschiedlicher Modelle. Artikel herunterladen (PDF, 1 MB)
Domänenspezifische Sprachen werden als Teil der modernen Softwareentwicklung immer wichtiger, die dazugehörige Tool-Landschaft entwickelt sich spürbar weiter. Die neuesten Kandidaten sind Microsofts Oslo sowie MPS von JetBrains, die in Konkurrenz zu den bewährten Werkzeugen der Eclipse-Welt, MetaEdit+ und Microsofts DSL Tools treten. Artikel online lesen
Nur echte Entwickler, die echten Code schreiben, lösen Probleme
Ein Gespräch über das Eclipse Modeling Framework, die Perspektiven von Modellierung jenseits der Softwareentwicklung, die Zusammenarbeit mit Microsoft sowie über das Verhältnis von Modellierung und Code. Artikel online lesen
Der Artikel zeigt, inwieweit die modellgetriebene Entwicklung mit den Ansätzen von dynamischen Frameworks kombiniert werden kann, um eine langfristig produktive Umgebung schaffen zu können, welche das Gerüst für qualitativ hochwertige Anwendungen bildet. Artikel herunterladen (PDF, 358 KB)
Model-driven software development for embedded systems with Eclipse
This article shows how, starting today, you can use model- driven software development (MDSD) with Eclipse to improve design methods and tools continuously. MDSD focuses on the systematic use of models throughout the whole engineering life-cycle, as a source for the generation of code, configuration of data, documentation and tests. Artikel online lesen
Doppelte Buchführung
heise Developer, 25. Februar 2009 Autoren: Jochen Frey, Markus Kopf und Michael Krauter
Eine Architekturspezifikation ist nicht in allen Projekten vorhanden oder wird im Verlauf von Projekten oft unbemerkt verletzt. Ein modellgetriebener Ansatz zur Architekturverifikation kann sowohl für Entwickler als auch für Architekten ein entscheidendes Werkzeug zur Gewährleistung von Softwarequalität sein. Unter Zuhilfenahme einer Toolkette zeigt die Integration in einen Gesamtprozess die Vorteile des Vorgehens auf. Artikel online lesen
Das Modethema Service-orientierte Architekturen scheint fest in Händen von IT-Beratern, CIOs und der Software-Industrie zu sein. Der Artikel entreißt den Strategen das Thema kurz, um anhand von Java rein Code-technisch zu beschreiben, wie jedermann einen Webservice programmieren kann. Artikel online lesen
Beispiel für modellbasierte Entwicklung anhand einer Eisenbahnsteuerung
Anhand einer Modelleisenbahnsteuerung wird ein Beispiel für modellbasierte Entwicklung einer Embedded Anwendung demonstriert. Zu diesem Zweck wurde eigens eine elektronische Steuerung auf Basis des ATmels ATmega32 Mikrocontrollers entwickelt. Artikel online lesen
Die Modellgetriebene Softwareentwicklung soll helfen, mit Abstraktion und Automatisierung gegen die zunehmende Komplexität von Softwaresystemen anzugehen. Welches Potenzial sie bietet, wie man vorgeht sowie Tipps zu Open-Source-Werkzeugen für den kostengünstigen Einstieg fasst dieser Beitrag zusammen. Artikel online lesen
Embedded-Entwicklung mit Eclipse
Elektronik Praxis, 01. Dezember 2008 Autoren: Andreas Mülder und Axel Terfloth
Softwareentwickler möchten sich möglichst wenig mit ihren Entwicklungswerkzeugen auseinandersetzen, sondern sich auf die Software konzentrieren, die zu erstellen ist. Hier hilft eine integrierte Entwicklungsumgebung, die von Grund auf auf Offenheit und Erweiterbarkeit angelegt ist. Dieser Artikel betrachtet, was die freie IDE Eclipse Embedded-Entwicklern bietet. Artikel online lesen
Architekturwissen wird endlich unabhängig von Expertenwissen
Computer Zeitung, 10. November 2008 Autor: Wolfgang Neuhaus
Model Driven Software Development (MDSD) ermöglicht die automatisierte Umsetzung abstrakter, formaler Modellbeschreibungen in Programmcode. Dieser Entwicklungsansatz ist ein guter Weg, um die ansteigende Komplexität beherrschbar zu machen. Artikel herunterladen (PDF, 197 KB)
Toolchains bauen mit Eclipse
Elektronik Praxis, 16. Oktober 2008 Autoren: Axel Terfloth und Andreas Mülder
Jeder Softwareentwickler nutzt in seiner täglichen Arbeit zahlreiche Werkzeuge. Idealerweise möchte er sich möglichst wenig mit ihnen auseinandersetzen, sondern sich in erster Linie auf die Software konzentrieren, die er erstellt. In Teil 1 dieses Beitrags betrachten wir, wie Eclipse dabei helfen kann, verschiedene Werkzeuge zu integrieren. Artikel online lesen
Modellgetriebene Softwareentwicklung für eingebettete Systeme mit Eclipse
Entwickler, die für eingebettete Systeme programmieren, müssen nicht nur die spezifischen Besonderheiten von Betriebssystemen und Hardware berücksichtigen, sondern unter anderem auch Aspekte wie Echtzeitverhalten und Zuverlässigkeit. Wie die modellgetriebene Entwicklung mit einer auf Eclipse basierenden Werkzeugkette hier helfen kann, zeigt das Beispiel einer Ampelsteuerung. Artikel bei heise kaufen
Obwohl mit C++ schon seit über 20 Jahren entwickelt wird, hält diese Sprache nur langsam in die Mikrocontroller-Programmierung Einzug. Sie enthält aber viele Sprachkonstrukte, die die Qualität der Firmware erheblich verbessern kann und dem Entwickler die Arbeit vereinfacht. Ein Grund für die zögerliche Nutzung liegt im höheren Ressourcen-Bedarf. Viele moderne Mikrocontroller haben diese Hürde aber nicht mehr. Artikel online lesen oder Artikel herunterladen (PDF, 130 KB)
Domänenspezifische Sprachen sind ein Begriff, dem wir häufig begegnen. Auch der Hype um Ruby on Rails hat dafür gesorgt, dass viel über so genannte interne DSLs geschrieben wird. Tatsächlich ist das Thema aber nicht neu. So werden DSLs beispielsweise in der UNIX-Welt schon seit langer Zeit unter dem Namen »Little Languages« genutzt. Neu sind jedoch die Werkzeuge und Technologien, mit denen diese kleinen Sprachen entwickelt werden können.
Genussscheine sind das mezzanine Finanzierungsinstrument, das in der Praxis am häufigsten zum Einsatz kommt – so auch bei der Expansionsfinanzierung der Itemis AG. Geschäftsführer Jens Wagener spricht im Interview über seine Unternehmens- und Finanzierungsstrategie und darüber, wie Mezzanine Mitarbeiter ans Unternehmen bindet.
Java Magazin 2.2008, 10. Januar 2008 Autoren: Sven Efftinge und Axel Terfloth
Man kann Domänenspezifische Sprachen (DSLs) mit ganz unterschiedlichen Technologien implementieren, so gibt es von so genannten internen DSLs, die in eine Programmiersprache eingebettet sind, bis hin zu grafischen Modellierungswerkzeugen allerlei Möglichkeiten, sich eine für eine bestimmte Problemdomäne passende Sprache zu definieren.
MDSD für eingebettete Systeme mit Eclipse – die Herausforderungen
Eclipse Magazin 4.2007, 19. November 2007 Autoren: Wolfgang Neuhaus, Benedikt Niehues und Lothar Wendehals
Entwicklungsmethoden und -werkzeuge für eingebettete Systeme und für Enterprise-Anwendungen nähern sich zusehends an. Doch neben Faktoren, die für eine zunehmende Annäherung sprechen, müssen Besonderheiten bei der Entwicklung eingebetteter Systeme berücksichtigt werden, die es bei Enterprise-Anwendungen nicht gibt oder die nicht so ausgeprägt sind.
Generative Softwareentwicklung für eingebettete Systeme mit Open-Source
Gerade beim Entwurf eingebetteter Systeme mit Echtzeitanforderungen ergeben sich ganz neue Herausforderungen durch den Markt. Hier sind kurze Produktzyklen, schnell wechselnde und vielfältige Hardwareplattformen und besonders hoher Kostendruck kennzeichnend. Dieser Artikel beschreibt an einem Beispiel den Einsatz von modellgetriebener Softwareentwicklung für eingebettete Systeme. Dabei besteht die gesamte Entwicklungskette aus Open-Source-Werkzeugen.
Während die ersten beiden Artikel der oAW-Reihe verschiedene Werkzeuge aus der aktuellen Version 3.0 vorstellen und ihren Einsatz in der Praxis veranschaulichen, wird in diesem Beitrag ein neues Projekt zur Integration verschiedener Generatoren und Transformatoren vorgestellt.
Dieser Artikel zeigt, wie man eine Anwendungsarchitektur durch ein Metamodell beschreibt und daraus Metaklassen ableitet und wie diese in den Generatorschablonen (Templates) zur Generierung verwendet werden. Im Anschluss daran wird das Eclipse Plug-in für openArchitectureWare vorgestellt und demonstriert, wie es den Einsatz von oAW unterstützt.
Im Februar traf sich die Entwicklergemeinde des openArchitectureWare-Projekts, um die Entwicklungsarbeiten zu koordinieren und die nächsten Ziele abzustimmen. Als Ergebnis wurden nun der Generatorkern in derVersion 3.0 freigegeben und andere Teilprojekte konsolidiert. Diese Artikelreihe stellt den aktuellen Stand vor und gibt einen Ausblick auf die nahe Zukunft des Projekts.
In vielen Projekten werden Performanceaspekte ausgeblendet. Fokussiert wird stattdessen die Implementierung möglichst vieler Features, wobei der Quellcode lesbar und dokumentiert sein soll und den Programmierrichtlinien zu entsprechen hat. Manchmal geht das gut. Nicht selten aber resultiert diese Ausblendung in einer derart schlechten Performance, dass die Auslieferung gefährdet ist. Dieser Artikel beschreibt, wie in einem solchen Fall die Flaschenhälse einer Applikation belegbar identifiziert und bewertet werden, um sie dann effizient beheben zu können.
Der »J2EE vs. .NET-Vergleich« im Java Magazin 12.2003 startete eine Vergleichsreihe von Java-Entwicklungsumgebungen anhand des Direktbank-Beispiels. In diesem Artikel wird nun nicht mehr der Tool-Vergleich um ein weiteres Exemplar ergänzt, sondern die methodische Alternative MDA (Model Driven Architecture) im Blickpunkt stehen. In dem bekannten fachlichen Rahmen »Direktbank« werden die Möglichkeiten sowie die Grenzen von MDA deutlich.
Bei modellgetriebener Softwareentwicklung werden aus kompakten Modellbeschreibungen lauffähige Softwareprogramme generiert. Solche Modellbeschreibungen werden meist mit Hilfe der UML erstellt. Eine Beschränkung auf die UML ist aber nicht sinnvoll, da es auch andere direkt nutzbare Modellquellen gibt. Solche stellt dieser Artikel anhand von Beispielen aus dem Bereich grafischer Benutzerschnittstellen vor. Insbesondere eine Kombination aus UML- und GUI-Modell erweist sich als sehr nützlich.
Model Driven Architecture (MDA) − ein Begriff, der sich zunehmend in der Fachpresse unter gänzlich unterschiedlichen Interpretationen wiederfindet. Schenkt man den vielen Versprechungen um MDA Glauben, so lassen sich aus technologieunabhängigen, einheitlichen Modellen problemlos Anwendungen für verschiedenste Plattformen wie J2EE, CORBA oder .NET automatisch generieren. Dieser Artikel bringt etwas Licht in das Dunkel.
Ob sich die aktuell vorliegenden Spezifikationen zu MDA »in Reinform« als Standard durchsetzen, ist fraglich. Denn dazu lassen sie noch zu viele Punkte offen und verfolgen vielleicht auch nicht immer den richtigen Weg. Dieser Artikel zeigt auf, wie dennoch ein praxistauglicher MDA/DEntwicklungsprozess auf dieser Basis gestaltet werden kann.
Die Softwareentwicklung mit Hilfe der Model Driven Architecture (MDA) erfordert unterschiedliche Rollen. Eine Schlüsselrolle – wie könnte es auch anders sein – ist die des Entwicklers. Dieser Artikel beschreibt die wesentlichen Aspekte der Softwareerstellung mit einem MDA/D-basierten Entwicklungsprozess aus Sicht des Entwicklers bei vorhandener generativer Architektur.
Quellcode- Generatoren befreien den Entwickler von der Last stupider Routinetätigkeiten,Werkzeuge zur computerunterstützten Softwareentwicklung gewährleisten die Konsistenz zwischen Modell und Codierung. Mit diesen Hilfsmitteln können Softwareentwicklungsunternehmen iterative und inkrementelle Vorgehensmodelle sinnvoll einsetzen, um somit von diesem »Prinzip der kleinen Schritte« zu profitieren.